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Weser-Kurier / Norddeutsche, 10.Mai 2012
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 23. April 2012
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 26.März 2012
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 22.März 2012
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 26.Januar 2012
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 09. November 2011
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 29. September 2011
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 22. September 2011
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 17. September 2011
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 20. Juni 2011
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 04. Mai 2011
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 18. April 2011
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 14. April 2011
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 7. April 2011
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 12. März 2011
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Weser-Kurier / Norddeutsche vom 7. März 2011
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 02.11. 2010
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 06.10. 2010
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 02.10. 2010
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 27.08.2010
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Nordwest-Zeitung / Berne/Lemwerder, 19.Juni 2010
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 07.06.2010
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 05.06.2010
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 02.06.2010
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 26.05.2010
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 26.04.2010
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 22.03.2010
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 15.03.2010
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Weser-Kurier / Norddeutsche, 18.02.2010
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Weser-Kurier/Norddeutsche, 04.02.2010
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Weser-Kurier/Norddeutsche, 14.01.2010
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ZiGsch 2009
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Weser-Kurier/Norddeutsche, 03.12.2009
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Weser-Kurier/Norddeutsche, 27.11.2009
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Nordwest-Zeitung, 28.10.2009
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Weser-Kurier/Norddeutsche, 27.10.2009

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Weser-Kurier/Norddeutsche, 03.10.2009
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Plattdeutscher Vorlesewettbewerb in Ganspe
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Handball Grundschulturnier in Lemwerder
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JUBILÄUM Förderverein der Grundschule Ganspe wird 25
Kinder und Kollegium profitieren
Bericht von H. Fooken NWZ vom 11.11.2008 / Bilder: Erika Schmidt

GANSPE -
Der Förderverein der Grundschule Ganspe feierte am Montag sein 25-jähriges Bestehen.

1983 auf Initiative der damaligen Schulleiterin Hille Wintermann gegründet,
war der Verein der erste seiner Art in der Wesermarsch. "Wir haben eine Menge guter Sachen gemacht",
zog die Vorsitzende Karin Focke Bilanz. Viele Ideen und Projekte habe die Grundschule
nur mit Hilfe des Fördervereins verwirklichen können.

Marlies Ullrich, Karin Focke und Anke Kohlwes (v.l.).
Blumen gab es gestern für die anwesenden Gründungsmitglieder Marlies Ullrich und Anke Kohlwes.
Lob gab es auch von Rektorin Erika Schmidt:
"Die Kinder und das Kollegium haben von der Arbeit des Vereins profitiert."
Zurzeit zählt der Förderverein 85 Mitglieder. Er finanziert nicht nur Anschaffungen,
sondern organisiert z.B. auch die große Cafeteria bei der Einschulung in Ganspe.
Berner Bücherwochen vom 31.10. - 23.11.2008
(eigener Bericht und Bilder von: E. Schmidt)
Der Initiator der Berner Bücherwochen Herr Rakow (links im Bild)
und der Cellist Volkmar Stickan in Ganspe.

Am Dienstag versammelten sich alle Schulkinder im Forum.
Cellist Volkmar Stickan, Mitglied des Staatsorchesters Oldenburg,
erklärte im Rahmen der Berner Bücherwochen den Grundschulkindern
die Sprache der Musik. Sein Medium war sein Cello.
Welch unterschiedliche Töne entlockte er seinem Instrument.
Es gab auch eine kurze Einführung in den Instrumentenbau
und die geschichtliche Entwicklung des Cellos.
Zum Schluss gab es ein Wunschkonzert. Die Kinder konnten sich Kinderlieder
("Mein Hut der hat drei Ecken") wünschen und alle sangen gemeinsam,
begleitet vom Cello, die gewünschten Lieder.
So konnten auch alle die gute Akustik im Forum genießen.
Einschulung der neuen Füchse, Biber und Eulen in Ganspe
Wir begrüßen unsere neuen Schüler an unserer Schule!
Bilder von Frau H. Johannesdotter/ Weser Kurier Sept. 2008
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Einweihung der neuen Schule in Ganspe
Berichte und Bilder von Frau H. Johannesdotter/ Weser Kurier 9.7.2008
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Seyfarth lobt die Stedinger Beharrlickeit
Ein Bericht und Bild von Frau Evelyn Eischeid / Nordwest Zeitung 9.7.2008

GRUNDSCHULE GANSPE
Der mit 2,9 Millionen teure Neubau wird mit einer Feier seiner Bestimmung übergeben
Architektonisch gelungen und mit viel Tageslichteinfall:
Die Aula der neuen Grundschule Ganspe.
DIE NEUE SCHULE KANN SICH WIRKLICH SEHEN LASSEN. DIE QUERELEN UM DIE FINANZIERUNG
SPIELTEN BEI DER EINWEIHUNGSFEIER KEINE ROLLE.
Die Einweihung der neuen Grundschule in Ganspe - das waren am Dienstagmorgen rund neunzig Minuten,
in denen die Freude und der Stolz auf das Geschaffene vorherrschten, neunzig Minuten, in denen die im Vorfeld aufgetretenen Querelen um die Finanzierung in den Hintergrund traten. "Wo lernt man Zahlen, wo rechnet man geschwind, wo lernt man Dinge, die für uns richtig sind?" Dieses Begrüßungslied der Grundschüler richtete sich ausschließlich an ihre neue Schule und die kann sich, so zog es sich wie ein roter Faden durch die Grußworte der Laudatoren, wirklich sehen lassen.
"In diesem Haus der Begegnung haben die Lehrkräfte jetzt alle Möglichkeiten, die neuen Leitbilder des Schulprogramms umzusetzen", freute sich Schulleiterin Erika Schmidt, "bevor eine Verbesserung der räumlichen Situation eintrat, hat sich unsere Schule schon lange zuvor auf den Weg der pädagogischen Modernisierung begeben." In der Wohnungsbaugesellschaft Wesermarsch habe die Schule einen kompetenten Partner gefunden, der die Lehrkräfte von Beginn an in die Konzeption einbezog, so Schmidt.
"Schulbau ist Pflichtaufgabe!" schrieb Bürgermeister Bernd Bremermann den Kritikern ins Stammbuch. Die Gesamtbausumme von 2,9 Mio. Euro bezeichnete Bremermann als "annehmbaren und nachvollziehbaren Preis für eine Schule, die mehr sein kann als ein Haus der Begegnung". "Was in Berne geschaffen wurde, das musste auch in Ganspe geschehen", so Bremermann. An dieses Statement knüpfte Harald Seyfarth, Dezernent der Landesschulbehörde Niedersachsen, sein Grußwort: "Nach der Einweihung der Berner Grundschule im Dezember 2003 haben die Stedinger wieder einmal ihre Beharrlichkeit unter Beweis gestellt. Diese Schule ist nicht nur ein großes Geschenk, sie ist auch eine Augenweide - ich bin begeistert."
Bauleiter Dirk Brüers von der Wohnungsbaugesellschaft Wesermarsch verband seinen humorvollen Rückblick auf das Baugeschehen mit einer kleinen Mathestunde für die Grundschüler. Das Rechenergebnis brachte viele zum Staunen: 1340 Quadratmeter Betonplatte, 80 Zentimeter dick, benötigten 600 Tonnen Beton, es wurden 11 000 Dachpfannen auf das Dach gehievt und 25 000 Bockhorner Klinker verbaut. Brüers: "So ist es eine große und schöne Schule geworden." Rechtzeitig zur Einweihung konnte auch Harald Fuge seine druckfrische "Chronik der Schule Berne-Ganspe und der Nachbarschulen Warfleth und Bardenfleth" vorstellen. Die Noch-Kindergartenkinder und künftigen Schulanfänger schenkten ein buntes Mosaikbild, weiter gratulierten Pastor Ingmar Hammann und die Schulelternratsvorsitzende Silvia Schoenies. Mit einem flotten Rap ging die Feierstunde zu Ende, am Nachmittag lud die Schule zum "Tag der offenen Tür" ein.
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Schulchronik 2008 zur Einweihung der neuen Schule in Ganspe
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Lesewettbewerb 2008 in Ganspe
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Vorlesewettbewerb 2008 (eigener Bericht von: K. Focke / Bild von: E. Schmidt)

Am 30.04.08 fand der Vorlesewettbewerb der 3. und 4. Klassen statt.
In den 4 Klassenentscheiden qualifizierten sich 16 SchülerInnen für den Schulentscheid.
Aufgrund ihrer guten Leseleistung durfte auch Miriam Bielefeld aus dem 2. Jahrgang an dem Lesewettbewerb teilnehmen.
Die SchülerInnen der 3. Klassen erhielten am Vortag eine Geschichte von Astrid Lindgren, die sie für den Schulentscheid vorbereiten konnten.
Auch Miriam erhielt die Geschichte.
Die SchülerInnen der 4. Klassen erhielten ihren Text erst am Tag des Schulentscheids. Für den Text von Kirsten Boie stand den Kindern eine Vorbereitungszeit von 20 Minuten zur Verfügung.
Zur Jury gehörten der stellvertretende Schulleiter des Gymnasiums Lemwerder Herr Reinsch, Frau Hauke, Frau Wintermann, Bürgermeister Bernd Bremermann und die SchülerInnen Hannah Lenger, Fiona Dosch, Annika Nimz und Tim Treichel.
Sie ermittelten die Schulsieger und die Plätze 2 und 3.
Die Punktzahlen für die ersten drei Plätze lagen dicht beieinander, sodass es zwei erste und zwei dritte Plätze gab.
1. Platz: Sven Padding und Luca Wetzel
2. Platz: Miriam Bielefeld
3. Platz: Pia Damerow und Jan Hennemann
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Buckelbert Hansen erobert Ganspe
Ein Bericht und Bild von HAUKE FOOKEN / Nordwest Zeitung

LESUNG Leuw von Katzenstein trägt Geschichten aus seinem Buch "Der Schrecken der Ozeane vor"
Umringt von Schülerinnen und Schülern der Grundschule Ganspe schrieb Leuw von Katzenstein eine Widmung in ein Exemplar seines Piratenbuches "Der Schrecken der Ozeane".
DER HAMBURGER ERZÄHLTE VOM SCHRIFTSTELLERLEBEN. NEBENBEI LIEß ER KÄPTN BUCKELBERT GEGEN DIE ENGLÄNDER KÄMPFEN.
GANSPE - Bist Du berühmt? Wie viele Bücher hast Du geschrieben? Wie erfindest Du Deine Geschichten? Kein Zweifel, Berührungsängste kannten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3a und 3b der Grundschule Ganspe am Dienstag nicht. Doch Leuw von Katzenstein, nach eigenem Bekunden auch nicht wirklich berühmt, gab sich gelassen und beantwortete geduldig alle Fragen zu seinem Buch "Der Schrecken der Ozeane" und zu seiner Person.
Der Hamburger war einer Einladung der Schule ins Gemeindehaus in Ganspe gefolgt, wo er rund 40 Grundschülern und ihren Lehrerinnen Abenteuergeschichten des Piratenkapitäns Buckelbert Hansen vorlas. Schließlich befindet er sich derzeit auf einer kleinen Lesereise, um für sein Buch zu werben.
"Leuw von Katzenstein ist ein Pseudonym. Eigentlich heiße ich Ludwig von Otting, habe Jura studiert und bin Geschäftsführer des Hamburger Thalia-Theaters", klärte der 58-Jährige seine Zuhörer auf. Und dann zog er sie mit so fantastischen wie skurrilen Geschichten über Buckelbert Hansen, dessen Rührei verspeisenden Raben Friedrich und den Steuermann Jochen Blitz - er trägt alle Karten dieser Erde tätowiert auf seinem Körper - in den Bann. Die Schüler wurden Ohren- und Augenzeugen eines Kampfes zwischen Buckelbert und der englischen Königin. Eines Kampfes, den der Pirat natürlich mit List und Tücke für sich entscheiden kann. Geradezu grässlich kommt dann die Geschichte vom Muberda-Viereck daher: In dem sagenumwobenen Seegebiet, es muss wohl irgendwo in der Nähe des Bermuda-Dreiecks liegen, rollen Köpfe (die auch ohne Rumpf sprechen können), verschwinden Boote, Schätze und Kanonen auf gruseligste Art und Weise.
Weil von Katzenstein Theatermann ist, versteht er sich natürlich aufs Vorlesen. Gekonnt schlüpft er in die Rollen seiner Protagonisten. Mal röchelt er wie ein sterbender Pirat es nun einmal tut, mal ahmt er die feine englische Art von Mister King, dem noblen Pudel Buckelberts, nach. Mit großem Erfolg: Schüler und Lehrer applaudieren nach rund 90 Minuten begeistert.
Im Anschluss an die Lesung steht der Autor seinem Publikum minutenlang Rede und Antwort. Klar, dass er auch Alicia und Miriam von der Schülerzeitung noch ein Interview gewährt.

Ganspe 1 nach Sieben-Meter-Werfen Turniersieger / Ganspe 2 erreicht 3. Platz


HANDBALL Zehn Grundschulteams im sportlichen Wettkampf – HSG ist Ausrichter
Spannende Torszenen gab es im Gruppenspiel Grundschule Lemwerder West 3 gegen Ganspe 1.
Dass Grundschülerinnen und Grundschüler engagiert sportlich kämpfen können,
erlebten Eltern und Lehrer jetzt in der Gansper Turnhalle.
Dort richtete die Handball-Spielgemeinschaft Stedingen (HSG) am Freitag die Mini-EM aus.
Zehn Teams machten mit.
Die Trainer, Betreuer und Schiedsrichter hatten für dieses Sportereignis eigens Urlaub genommen. Organisator Werner Harwarth, der gemeinsam mit Hans von Lübken die Handball-AG in der Gansper Grundschule leitet, wurde belohnt: Seine Mädchen und Jungs (Ganspe 1) besiegten im Endspiel Lemwerder West 1 nach Sieben-Meter-Werfen. Zunächst hatte es 5:5 gestanden; anschließend gelang es dem Ganspe-Schlussmann André Meendsen-Bohlken, alle Sieben-Meter-Würfe zu halten. Ganspe 1 konnte einen Wurf verwandeln.
Im Spiel um den dritten Platz siegte wiederum ein Gansper Team. Vierte wurden die Schülerinnen und Schüler von Lemwerder West 3. Außer den genannten Schulen beteiligten sich auch die Comeniusschule Berne, Grundschulen Lemwerder Mitte und Deichshausen an der Mini-EM.
Quelle:NWZ JAN LEHMANN 16.2.2008

EB (Erika Schmidt) vom 11.2.2008
Schulung der Energieteams der VGS Ganspe
im regionalen Umweltzentrum Hollen
Am 11.02.2008 fuhren die Klassenteams, begleitet von Hausmeister Volker Schwaiberger und Rektorin Erika Schmidt zur Energieschulung in das regionalen Umweltzentrum Hollen.
Hier erfuhren die Teams anschaulich die Funktion einer Gasheizung und probierten aus,
wie ein Thermostat funktioniert.
Auch über Grundkenntnisse der Stromerzeugung im Kohlekraftwerk sind die Teams jetzt informiert.
Nun geben die Teams ihr Wissen weiter und achten in ihren Klassen darauf,
dass möglichst keine Energie verschwendet wird. Das spart Geld und entlastet unsere Umwelt.
Besonders wird jetzt auf
- richtiges Lüften
- sinnvolle und sparsame Beleuchtung
- sparsamen Umgang mit dem Wasser
geachtet.
Wir bedanken uns bei Dipl. Ökonomim Frau Heike Hajhossinali für die abwechslungsreiche Schulung.
(siehe auch Bericht vom 14.11.2007)
TuS Warfleth vergibt Sportabzeichen
91 GRUNDSCHÜLER WURDEN AUSGEZEICHNET. 22 ERWACHSENE WAREN ERFOLGREICH.
EB / Quelle: NWZ,vom 1.2.2008
WARFLETH
- Zusammen mit der Grundschule Ganspe hat der TuS Warfleth die Disziplinen für das Sportabzeichen abgenommen. 91 Kinder waren erfolgreich. 36 Teilnehmer erfüllten die Bedingungen für das Sportabzeichen in Bronze, 27 bekamen Silber, 21 Gold, vier mit Zahl Gold 4, zwei mit Zahl Gold 5, einer mit Zahl Gold 6 und einer mit Zahl Gold 8. Drei Familien, davon eine mit drei und zwei Familien mit je vier Mitgliedern erhielten das Familiensportabzeichen.
Bei den Erwachsenen gab es 22 Auszeichnungen. Bronze ging an: Guido Heinrich (Bronze 1), Axel Bürger und Sandra Hennemann (je Bronze 2); 4 Silber: Christina Dierk, Thomas Dierk und Jens Stiebling (alle Silber 3), Renate Henrichs (Silber 4), 15 Gold: Heidi Friedrichs (Gold 2), Gregor Heiland, Werner Stenbuck, Walter Stobbe und Joachim Schmidt (alle Gold 5), Gert Fabig, Holger Hagestedt und Rolf Reiners (alle Gold 6), Werner Harwarth (Gold 7), Egon Schröder (Gold mit Zahl 20), Monika Bolte und Horst Winkler (je Gold 21), Erika Schmidt (Gold 24), Joachim Sander (Gold mit Zahl 25) und Hans-Georg Tebje (Gold 28).
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Schule Ganspe nahm an Grundschul-Mini-EM in der Uni Bremen teil.

Die Namen:
Obere Reihe: Joost Gerdes, Tim Treichel, Andree Meendsen-Bohlken, Sude Yetsikin und Melina WenzW
vorne: Nico Schröder, Nico Kruck, Jan Hennemann und Janka Smit
Die von Dr Lutz Müller ( Uni Bremen) und Thomas Krüger ( Bremer Handballverband)
organisierte Mini EM war wieder ein voller Erfolg.
Die Anfeuerungsrufe kommen wie aus einer Kehle: "Island, Island." Ein paar Meter weiter: "Dänemark vor, noch ein
Tor." Fahnen werden geschwenkt, auf so mancher Wange prangen Landesfarben. Es ist EM in Bremen. In der Uni-Halle. Und die Aktiven sind zwischen acht und zehn Jahre alt. Einen Tag, bevor in Norwegen der Kampf um die europäische Handball-Krone begann, spielten am 16. Januar rund 250 Bremer Grundschulkinder den Titel schon mal unter sich aus.
Das Konzept: Die Grundschulen bekommen im Vorfeld Länder zugelost. So spielt dann nicht Ganspe gegen Arbergen, sondern Norwegen gegen Deutschland. "Wir haben das auch letztes Jahr mit der WM so gemacht", erklärt Organisator Thomas Krüger. "Und die Resonanz war so gut, dass wir ein jährliches Turnier mit den Grundschulen etablieren wollen." Freude an der Bewegung solle den Kindern vermittelt werden.
Die Grundschule Ganspe ( als Norwegen ) mußte in der Vorrunde gegen Montenegro ( GS Mönchshof ), Russland ( GS Bürgerm.-Smidt ), Deutschland ( GS Arbergen 2 ) und Belarus (GS Borgfeld ) antreten. Zu Beginn gelang ein klarer 16:2 Sieg gegen Montenegro.
Danach war es schon schwerer, aber gegen Russland gewannen wir auch mit 8:3 Toren.
Ganz knapp verloren wir gegen den späteren Turniersieger Deutschland mit 9:10.
Im letzten Spiel gewannen wir 9:7 gegen Belarus und damit qualifizierten wir uns für die Zwischenrunde.
Der nächste Gegner war also Slowenien ( GS Arbergen 1 ). In dieser Mannschaft gab es schon einige sehr gute Spieler, wir konnten leistungsmäßig nicht mithalten. Es gab eine klare 13:5 Niederlage. Im letzten Spiel trafen wir auf Tschechien ( GS Morsum ). Dieses Spiel
konnten wir mit 8:7 gewinnen.
Bei der Anschließenden Siegerehrung bekamen alle teilnehmenden Mannschaften gleiche
Preise ( je 3 gute Handbälle und Autogrammkarten der Nationalspieler und -spielerinnen).
Insgesamt hat es allen Teilnehmern ( trotz des ohrenbetäubenden Lärms) viel Spass
gemacht. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Christiane Wenz und Sandra Hennemann, die den Handball-AG-Verantwortlichen Hans von Lübken und Werner Harwarth
als Fahrerin und Betreuerin gut unterstützt haben.
Quelle: Weser Kurier, 16.01.2008
Ein "Bomber" mit filigranen Einzelheiten


Werkunterricht im Rahmen der Ganztagsbetreuung begehrt / Gansper Grundschule stellt Kurse vor
Von unserer Mitarbeiterin
Hannelore Johannesdotter
Ganspe. Mittwochs wird in der Grundschule Ganspe gesägt, gebohrt, geschraubt, geraspelt und gefeilt. Acht Jungen der dritten und vierten Klassen sind emsig mit dem Bau von Holzmodellen beschäftigt. Als außerschulischer Mitarbeiter für die Ganztagsbetreuung leitet Friedrich Tholen das Angebot #Werken und Basteln mit Holz". Sein Werkunterricht ist sehr begehrt und immer schnell ausgebucht.
Das ist auch kein Wunder, denn die Flugzeuge, Boote und Autokräne, die die Jungen bauen, sind einfach in der Form, aber trotzdem sehr attraktiv. Begonnen hat die Arbeitsgemeinschaft einheitlich mit einem Segelboot, das alle Jungen nach der gleichen Form hergestellt haben. So machten sie erste Erfahrungen mit dem Werkzeug: mit Schraubstöcken und Zwingen, mit Laubsägen, Raspeln und Feilen.
Das nächste Modell durfte jeder frei wählen. Leon aus der dritten Klasse baut ein großes Kriegsschiff. USA soll es einmal heißen, erzählt er. Es ist am Heck offen, damit sein Freund Nico sein Beiboot in den Bauch des Schiffes fahren kann. Die große Form hat Leon viel Schweiß gekostet. Er musste die Seitenwände des langen Schiffes innen vorsichtig viele Male einsägen, damit sich das Sperrholz in die benötigte Form biegen ließ. Kleine Holzklötze im Bauch des Schiffes sorgen für Stabilität.
Leon wird sein Schiff in diesem Halbjahr nicht mehr schaffen. Deshalb möchte er im nächsten wieder die AG von Friedrich Tholen belegen. #Da muss ich mal mit Frau Schmidt sprechen", sagt der Junge. Felix aus der 4a baut ein U-Boot aus Fichtenholz. Es ist allerdings viel kleiner als Leons, und so sind die Schwierigkeiten, die Wände zu biegen, entsprechend geringer. Friedrich Tholen hilft mit Rat und Fachkenntnis bei jedem Problem.
Arne und Lothar haben Flugzeuge gebaut. #Bomber", erklären sie, #mit Kufen, damit sie auf dem Wasser landen können." Da gab es viele Einzelteile zu sägen, glatt zu feilen und zu kleben: Tragflächen, Propeller, Mini-Bomben, die Halterung für die Kufen. Aber mit der fachlichen Unterstützung kommt jeder Junge an sein Ziel.
Eine sehr schöne Handwerksarbeit ist Peer gelungen. Der Drittklässler hat einen Autokran gebaut, bei dem sich der Haken an einem Band über eine Seilwinde hochziehen und wieder abspulen lässt. Zensuren gibt es für die schönen Stücke nicht. Eigentlich schade, denn es sind wirklich prächtige Modelle dabei.
In der letzten Woche des Schulhalbjahres gibt die Grundschule Ganspe allen Eltern und Interessierten wieder Gelegenheit, sich die Ergebnisse der Projekte und Arbeitsgemeinschaften anzuschauen. Von Dienstag bis Donnerstag, 22. bis 24. Januar, können in der Zeit von 13.50 bis 15.15 Uhr von Handball über Theater und Plattdeutsch bis zum Werken und Basteln mit Holz rund 25 Angebote besucht werden.
Auch im nächsten Halbjahr wird die Schule wieder Arbeitsgemeinschaften anbieten. Welche das sind, erfahren die Schülerinnen und Schüler am Freitag, 25. Januar. In der Spielhalle wird dann ein Markt der Angebotsstände abgehalten. Das neue Programm hängt ab Freitag in der Schule aus und kann auf der Homepage www.vgs-ganspe.deeingesehen werden.
Quelle: Weser Kurier, 21.01.2008.
"Den ersten Schritt muss jetzt die Gemeinde tun"
Radio-Talkrunde zur Werfterweiterung auf dem Warflether Sand
Von unserer Mitarbeiterin
Hannelore Johannesdotter
GANSPE. Die Gemeinde Berne sollte ein öffentliches Planungsverfahren zum
Warflether Sand einleiten, und darin den Konflikt über dessen Nutzung austragen.
Diesen Vorschlag machte Reinhard Krumbholz, Leiter Geoinformation, Landentwicklung
und Liegenschaften (GLL) aus Oldenburg. Er war gestern Mittag einer der
Gesprächspartner bei "Nordwestradio unterwegs".Radio Bremen hatte die Frage
"Werfterweiterung kontra Landschaftsschutz?" zum Thema seiner Live-Sendung aus
Bischoffs Gaststätte gemacht. Moderiert von Stefan Pulß kamen Verena Delius vom
Ortsverband Süd der Partei Bündnis 90/Die Grünen, Günter Mühlner, Leiter des
Fachdienstes Umwelt beim Landkreis Wesermarsch, der Ökonom Dr. Jochen Tholen
von der Universität Bremen und Reinhard Krumbholz zu Wort.Viel Neues brachte
die sehr sachliche Gesprächsrunde nicht zu Tage, konnte sie auch schlecht,
da, wie Pulß informierte, sowohl die Gemeinde Berne als auch die
Detlef-Hegemann-Rolandwerft eine Teilnahme an dem Gespräch abgesagt hatten.
"Das ist eine eigenwillige Art von Öffentlichkeitsarbeit oder
Nicht-Öffentlichkeitarbeit", kommentierte Pulß. So blieb das Gespräch
auf Spekulationen beschränkt."Wichtige Informationen werden nicht heraus
gegeben", schloss auch Tholen aus den Darstellungen. Der Ökonom machte klar,
dass der Hegemann-Werftenverbund am Schiffbauboom partizipiere - auch am Standort
Warfleth. Dennoch war er der Meinung: "Wenn ihre Pläne fertig sind, sollte die
Werft zu einem vernünftigen Dialog mit der Bevölkerung bereit sein." Aufmerksam
registriert wurde die Antwort Günter Mühlners, die er nicht als Behördenvertreter,
sondern nur als Privatmann machen wollte. Auf die Frage, ob Landschaftsschutz
die Pläne Hegemanns blockieren, und ob er diesen Schutz befürworten würde,
antwortete er: "Es wäre schade, wenn das ganze Gebiet verloren ginge." Alle
Gesprächspartner waren einig, dass ein Kompromiss vernünftig sei. "Da muss
man viel miteinander reden und die Pläne offen legen", so Krumbholz.
Er informierte auch, dass seine Behörde beim Verkauf des 60-Hektar-Grundstücks
ein Rückkaufsrecht mit Hegemann vereinbart hat. "Den ersten Schritt muss
jetzt die Gemeinde tun."
Quelle: Weser Kurier, 18.01.2008
Gemeinde Berne spart Energie
VERTRAGSUNTERZEICHNUNG - UMWELTZENTRUM HOLLEN HILFT SCHULEN UND KINDERGÄRTEN - ERSTMALS KOOPERIEREN DIE UMWELT- UND ENERGIESPEZIALISTEN MIT EINER GEMEINDE AUS DER WESERMARSCH. EIN TEIL DES EINGESPARTEN GELDES WIRD ZURÜCKERSTATTET.
HOLLEN/BERNE - Bernes Kämmerer Harald Schneidewind konnte sich am Montagnachmittag schon mal die Hände reiben. „Nur Gewinner“ werde es bei dem Energiesparprojekt geben, das da im Januar in der Gemeinde Berne anläuft, versprach Hilbert Grotelüschen, Geschäftsführer des Umweltzentrums Hollen. Das Energiesparen an der Comenius-Schule Berne, der Grundschule Ganspe sowie den Kindergärten in Berne und Ganspe werde sich auszahlen – für die beteiligten Einrichtungen, für die Kinder, für die Gemeinde und auch für die Umwelt. Am Montag waren die Leiter der vier Häuser sowie Bernes Bürgermeister Bernd Bremermann nach Hollen gekommen, um dort die Kooperationsvereinbarungen für das Vorhaben zu unterzeichnen. Die Modalitäten sind die gleichen wie bei einem seit zehn Jahren in Ganderkesee laufenden Projekt: Mitarbeiter des Umweltzentrums werden mit Kindern, Lehrern, Erzieherinnen und Hausmeistern Ideen entwickeln, wie sich der Energieverbrauch durch Verhaltensänderung senken lässt. Auch wird sich Zentrums-Mitarbeiter Michael Sorg die Technik vor Ort anschauen. Das sei sehr sinnvoll, meinte Linda Schmitz-Major vom Kindergarten Berne: „An unserer Heizungsanlage haben sich schon 14 Jahre lang Handwerker die Zähne ausgebissen.“ Das Geld, was durch das Projekt eingespart wird, soll nach folgendem Schlüssel verteilt werden: 35 Prozent fließen an die Gemeinde (für investive Maßnahmen zur Energieeinsparung), 30 Prozent an die jeweilige Schule bzw. den Kindergarten, 30 Prozent ans Umweltzentrum, fünf Prozent in einen Ausgleichstopf für schulübergreifende Maßnahmen. Zum Vergleich: In Ganderkesee waren in zehn Jahren und bei acht beteiligten Schulen etwa 290 000 Euro eingespart worden. René Jonker, Rektor der Berner Schule, bezeichnete das Projekt als „einmalige Chance“, Kinder fürs Energiesparen zu sensibilisieren. Grotelüschen ergänzte, dass mit den unterzeichneten Vereinbarungen erstmals Einrichtungen aus dem Kreis Wesermarsch durch das Umweltzentrum betreut würden. Er hofft, dass das Energiesparprojekt einem „Brückenschlag“ gleichkommt.
Quelle: NWZ, 14.11.2007
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